Gaststätte in Leverkusen Schlebusch. Speisen und Getränke. Spiel, Spaß und Geselligkeit. Fußball, von der Bundesliga zur Champions Live und in HD auf großen Fernsehern.

Geschichte



Geografische Lage

Der Stadtteil liegt im Südosten der Stadt und grenzt an SteinbüchelAlkenrathManfortBergisch Gladbach-Schildgen und Köln-Dünnwald. Zu Schlebusch gehören auch die beiden Wohngebiete Waldsiedlung und Leimbacher Berg sowie die ländlichen Dörfer Edelrath bzw. Neuenhaus, Hummelsheim und Uppersberg. Eine neue Wohnsiedlung entsteht auf dem Gelände, das als „Bullenwiese“ bekannt ist.

Geschichte von Schlebusch

 
Bürgermeisterei Schlebusch (rechts) um 1820. Die Grenzen Schlebuschs blieben bis 1929 weitgehend unverändert.

Schlebusch wurde im Jahre 1135 erstmals urkundlich erwähnt. Es gehörte seit dem Mittelalter dem Amt Miselohe im Herzogtum Berg an. 1795 wurde Schlebusch von französischen Revolutionstruppen besetzt. Es entstand die Mairie Schlebusch, die zum Kanton Opladen gehörte. Der Kanton Opladen wiederum war ein Teil des Arrondissement Düsseldorf im Departement Rhin im Großherzogtum Berg. 1815 wurde die preußische Bürgermeisterei Schlebusch gebildet, die zunächst zum Kreis Opladen und seit 1819 zum Kreis Solingen im Regierungsbezirk Düsseldorf gehörte. Die Bürgermeisterei umfasste auch wesentliche Gebiete der heutigen Stadtteile Alkenrath, LützenkirchenQuettingen und Steinbüchel sowie die heute zu Burscheid gehörenden Ortsteile Dürscheid und Hamberg. 1820 schied Wiesdorf aus der Bürgermeisterei Schlebusch aus. 1927 wurde die Bürgermeisterei Schlebusch in Amt Schlebusch umbenannt, das ab 1929 dem neuen Kreis Solingen-Lennep angehörte. Am 1. April 1930 entstand aus dem Amt Schlebusch – allerdings ohne Lützenkirchen – zusammen mit der Stadt Wiesdorf sowie dem Amt Rheindorf und der Gemeinde Steinbüchel die neue Stadt Leverkusen.

(Quelle Wikipedia)

 

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